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Arbeitskreis

Im Juni 2006 hat sich an der Universität Osnabrück ein Arbeitskreis im Zeichen einer Wissenschaftsgeschichte Europäischer Philologien konstituiert, um der Geschichte, der Identität und der Funktion jener Fächer nachzuspüren, die in Europa sich der Sprache, Literatur und Kultur einzelner Regionen und Nationen widmen und widmeten. Dieser Arbeitskreis ist ebenso international wie interdisziplinär zusammengesetzt und beabsichtigt, unter Einbeziehung des wissenschaftlichen Nachwuchses, ein neues Forschungsgebiet zu explorieren. Dem Arbeitskreis, der von niedersächsischen bzw. Osnabrück benachbarten Universitäten ausgeht und ein europäisches Netzwerk zum Ziel hat, gehören an:

Wolfgang Adam (Osnabrück), Klaus-Michael Bogdal (Bielefeld), Mark-Georg Dehrmann (Osnabrück/Berlin), Bernhard Hurch (Graz), Christoph König (Osnabrück), Utz Maas (Osnabrück), Hans-Harald Müller (Hamburg), Sandra Pott (London), Helmut Schaller (München), Ulrich Wyss (Frankfurt/Main).

Zusätzlich lagen Statements von Rainer Grübel (Oldenburg), Vincenzo Mengaldo (Padua) und Richard Utz (University of Northern Iowa) vor.

Zu den ersten Vorhaben des Arbeitskreises gehört das internationale Symposion zum Potential Europäischer Philologien: Geschichte, Leistung, Funktion. Die Projektgruppe hat eine Reihe von Forschungsdesiderata benannt und Projektperspektiven entwickelt, die im Symposion zur Diskussion gestellt werden sollen.

letzte Änderung: 02. Februar 2007, 12:20 Uhr von  |  bearbeiten